 | Fritz Schmalzbauer, Spitzenkandidat für DIE LINKE: Die Linke im Landtag – unser Wahlziel; die CSU im Keller – das Traumziel. Beckstein und Huber spielen gerne die Biedermänner. Tatsächlich wird die CSU, die Hardcore-Variante der bundesdeutschen Rechten, in schlechter Tradition unter anderem vom Verband der Bayrischen Metall- und Elektroindustrie gesponsert. Das christsoziale Feigenblatt Seehofer ändert nichts daran, dass aus der bayrischen Staatskanzlei die soziale Spaltung maßgeblich vorangetrieben wurde. Die so genannte Opposition ist ihrerseits in einer Glaubwürdigkeitskrise: Von Hartz IV über Steuergeschenke an Wohlhabende und Unternehmen bis zu Kriegseinsätzen – ob SPD, Grüne oder FDP, jeder hat seinen Anteil an der Entsolidarisierung und Militarisierung von Politik und Gesellschaft. Zwei Stimmen für die Linke am 28. September heißt zwei Stimmen - für soziale Gerechtigkeit,
- für sorgsamen Umgang mit der Umwelt,
- für regionale Wirtschaftskreisläufe,
- für Meinungsfreiheit im Innern und
- für Friedenspolitik im Äußeren.
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Linke Politik orientiert sich an den Bedürfnissen der Mehrheit der Bayern. Ich will ein Land, in dem für alle gute Arbeit, geeignete Bildung und gutes Leben möglich ist. Ein neu bestimmtes bayrisches Investitionsprogramm in die Zukunft ist eine Voraussetzung für mehr soziale Gerechtigkeit. In jeder Region haben junge Menschen Anspruch auf gute Bildung und Ausbildung, in jeder Region müssen sich die Menschen auf gute öffentliche Dienste verlassen können. Privatisierungen sind ein Akt der Entdemokratisierung. Die schöpferischen Fähigkeiten der Menschen und die Menschenwürde werden durch das engstirnige Elitemodell der CSU auf allen Ebenen behindert.
Ob Studiengebühren, Mindestlöhne oder Ladenschluss: Die Landtagsfraktion der Linken wird in einem Sofortprogramm dafür sorgen, dass wir auch in Bayern die politische Tagesordnung bestimmen. Die nervösen Zuckungen von Ramsauer („Ramsauer sauer“/Financial Times Deutschland) und anderer, die sich auf dem von der BMW-Geschäftsführung finanzierten CSU-Parteitag tummeln, zeigen nur, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Bayern für alle – dafür stehe ich.
Zwei Stimmen pro Wähler genügen für DIE LINKE.
Fritz Schmalzbauer
- Geboren in München (1947)
- Volksschule am Hollerbusch
- Klosterschule Algasing
- Buchdrucker und Jugendvertreter
- Zivildienst in Augsburg (Kriegsdienstverweigerer)
- DGB-Jugendsekretär in München
- Studium in Hamburg (Dipl. Sozialökonom) und Paris
- DGB-Kreisvorsitzender in Lauf (Nürnberg) und Erlangen
- Geschäftsführer einer Ver.di - nahen Bildungseinrichtung für Betriebsräte
- Mitglied in der IG Druck und Papier, jetzt Verdi
- Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
- Mitglied der SPD bis 1987
- Mitbegründer des Vereins „Das andere Bayern“
- Mitbegründer und Vorstandsmitglied der WASG
- Gründungsmitglied der WASG in München
- Bayrischer Landessprecher der WASG
- Mitglied im Vorstand der europäischen Linken (EL) bis Prager Kongress
- Mitbegründer und Mitglied im Gründungsvorstand der Partei DIE LINKE
- Sprecher der Partei DIE LINKE (Internationales)
- Mitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Kurt-Eisner-Vereins
- Kreisvorsitzender DIE LINKE Rosenheim
- Direktkandidat Stimmkreis 101 München (Mitte, Schwanthaler Höh’, Hadern)